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Monatstrend · 30. April 2019

HRV sinkt im April 2019 um 11,9 % – von 35,66 ms auf 31,41 ms

Im April 2019 lag die durchschnittliche Herzratenvariabilität bei 31,41 ms und damit rund 4,25 ms unter dem Märzwert von 35,66 ms – ein Rückgang von 11,9 Prozent innerhalb eines Monats. Die Einzelmessungen des Aprils bewegten sich dabei in einer Spanne von 21,60 ms bis 42,30 ms, was auf teils deutliche Schwankungen von Tag zu Tag hindeutet. Grundlage bilden 6 Messtage, was bei der Interpretation eine gewisse Vorsicht rechtfertigt, da die Datenbasis schmal ist. Die HRV gilt als sensitiver Indikator für das Gleichgewicht des autonomen Nervensystems – Schwankungen in dieser Größenordnung können viele Ursachen haben, darunter veränderte Belastung, Schlafqualität oder Alltagsstress. Die KI-Auswertung von vitals.fitness erkennt solche monatlichen Verschiebungen automatisch und stellt sie in den Kontext der individuellen Verlaufskurve, um Muster sichtbar zu machen, die im Tagesrauschen leicht untergehen.

Solche Erkenntnisse entstehen automatisch aus verbundenen Gesundheitsdaten. Verbinde deine eigenen Quellen und erhalte solche Einblicke für dich selbst.