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Ruhepuls und Gewicht

Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.

Korrelation

0.91

starker positiver Zusammenhang

Stichprobengröße

24

gemeinsame Monatswerte

Verglichene Werte

Ruhepuls → Gewicht →

495664729110010811701.03.1901.08.26
Ruhepuls (bpm) Gewicht (kg)

Analyse

Zwischen dem Ruhepuls (gemessen per Fitness-Tracker) und dem Körpergewicht zeigt sich in den vorliegenden Daten ein starker positiver Zusammenhang: Der Pearson-Korrelationskoeffizient beträgt r = 0,91 bei 24 gemeinsamen Datenpunkten. Das bedeutet, dass höhere Körpergewichtswerte in diesem Datensatz deutlich mit einem höheren Ruhepuls einhergehen – und umgekehrt. Der Ruhepuls bewegte sich dabei im Bereich von 51 bis 70 Schlägen pro Minute (Durchschnitt 60), das Gewicht zwischen etwa 94 und 116 kg (Durchschnitt 106 kg).

Praktisch lässt sich daraus ableiten, dass Phasen mit niedrigerem Körpergewicht tendenziell auch mit einem niedrigeren Ruhepuls verbunden waren. Wichtig ist jedoch, dass eine statistische Korrelation keine Kausalität belegt – ob das Gewicht den Ruhepuls beeinflusst, umgekehrt oder andere Faktoren beides gemeinsam steuern, lässt sich aus diesen Daten nicht ableiten. Die vergleichsweise kleine Stichprobe von 24 Messpunkten sollte bei der Interpretation ebenfalls berücksichtigt werden.