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Ruhepuls und Schrittzahl

Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.

Korrelation

-0.83

starker negativer Zusammenhang

Stichprobengröße

33

gemeinsame Monatswerte

485765731.4875.1498.81112.47201.03.1901.10.26
Ruhepuls (bpm) Schrittzahl (count)

Analyse

Zwischen der täglichen Schrittzahl und dem Ruhepuls zeigt sich über den betrachteten Zeitraum ein starker gegenläufiger Zusammenhang: Mit einem Pearson-Korrelationskoeffizienten von r = –0,83 bei 33 gemeinsamen Datenpunkten gehen höhere Schrittzahlen deutlich häufiger mit einem niedrigeren Ruhepuls einher – und umgekehrt. Der Ruhepuls lag im Mittel bei etwa 60 Schlägen pro Minute (Spanne: 51 bis 70 bpm), die durchschnittliche Schrittzahl bei rund 5.900 Schritten täglich (Spanne: ca. 1.950 bis 11.200).

Praktisch deutet das darauf hin, dass aktivere Phasen mit mehr Bewegung tendenziell mit einer günstigeren Ruheherzfrequenz zusammenfallen. Wichtig: Eine statistische Korrelation belegt keine Ursache-Wirkung-Beziehung. Die Stichprobe von 33 gemeinsamen Messpunkten ist für einen Langzeittrend noch überschaubar, sodass die Aussagekraft eingeschränkt bleibt und sich das Bild mit mehr Daten noch verschieben kann.