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Zusammenhang · 02. November 2026

Mehr REM-Schlaf geht mit höherem Readiness-Score einher

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Readiness-Score (score) REM-Schlaf (min)

Die Auswertung von 23 Tagesdatenpunkten zeigt einen moderaten positiven Zusammenhang zwischen der nächtlichen REM-Schlafdauer und dem Readiness-Score des Folgetages. Mit einem Pearson-Koeffizienten von 0,59 ist das Signal deutlich genug, um als wiederkehrendes Muster zu gelten, aber nicht so stark, dass REM-Schlaf als alleiniger Treiber des Readiness-Scores betrachtet werden könnte. An Tagen mit überdurchschnittlich viel REM-Schlaf fiel der Readiness-Score tendenziell höher aus – ob eine direkte Ursache-Wirkungs-Beziehung dahintersteckt, lässt sich aus einer Korrelation allein nicht ableiten. Beide Metriken könnten auch von gemeinsamen Faktoren beeinflusst werden, etwa Stressniveau oder körperlicher Belastung des Vortages. Das Muster liefert dennoch einen konkreten Ansatzpunkt, um die eigene Erholungsqualität langfristig besser zu verstehen.

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