Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.
Korrelation
0.59
deutlicher positiver Zusammenhang
Stichprobengröße
23
gemeinsame Tageswerte
Verglichene Werte
Zwischen dem Readiness-Score und der REM-Schlafdauer besteht in diesen Daten ein deutlicher gleichgerichteter Zusammenhang: Mit einem Pearson-Korrelationskoeffizienten von r = 0,59 bei 23 gemeinsamen Datenpunkten zeigt sich, dass höhere REM-Schlafminuten tendenziell mit einem höheren Readiness-Score einhergehen – und umgekehrt. Der Readiness-Score lag im Schnitt bei 69,93 (Spanne: 43 bis 88), die REM-Schlafdauer durchschnittlich bei 63,89 Minuten (Spanne: 24,5 bis 103,5 Minuten).
Praktisch deutet das darauf hin, dass Nächte mit mehr REM-Schlaf häufig auch mit einer besseren wahrgenommenen Erholungsbereitschaft zusammenfallen. Allerdings sind 23 gemeinsame Datenpunkte eine noch relativ schmale Basis, sodass diese Tendenz mit Vorsicht zu interpretieren ist und sich das Bild mit mehr Daten noch verschieben kann. Wie bei jeder Korrelation gilt zudem: Ein ursächlicher Zusammenhang lässt sich daraus nicht ableiten.