Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.
Korrelation
0.94
starker positiver Zusammenhang
Stichprobengröße
24
gemeinsame Monatswerte
Verglichene Werte
Body-Mass-Index (berechnet aus Gewicht/Größe) → Blutdruck (diastolisch) →
Zwischen dem Body-Mass-Index (BMI) und dem diastolischen Blutdruck besteht in diesem Datensatz ein starker positiver Zusammenhang. Der Pearson-Korrelationskoeffizient liegt bei r = 0,94, berechnet auf Basis von 24 gemeinsamen Messpunkten. Das bedeutet: Höhere BMI-Werte gehen in diesen Daten sehr deutlich mit höheren diastolischen Blutdruckwerten einher – und umgekehrt. Der BMI bewegte sich dabei im Bereich von 25,5 bis 28,9 (Durchschnitt 27,1), der diastolische Blutdruck zwischen 71,6 und 100,0 mmHg (Durchschnitt 81,4 mmHg).
Praktisch legt dieser Zusammenhang nahe, dass Schwankungen im Körpergewicht mit messbaren Veränderungen im diastolischen Blutdruck einhergehen könnten. Ob hier ein ursächlicher Zusammenhang besteht, lässt sich aus einer Korrelation allein nicht ableiten. Die Stichprobengröße von 24 Datenpunkten ist zudem begrenzt, weshalb die Aussagekraft des Wertes mit einer gewissen Vorsicht einzuordnen ist.