Aktueller Wert
25,5
2026-08
Trend
↓ 0,3%
vs. Vormonat
Referenzbereich
–
für diesen Wert
Datenbasis
510
Messungen, 2024-09 – 2026-08
Der Body-Mass-Index setzt Körpergewicht und Körpergröße ins Verhältnis (Gewicht in kg geteilt durch Größe in Metern zum Quadrat) und dient als grober, sehr einfach zu berechnender Anhaltspunkt für das Verhältnis von Gewicht zu Körpergröße auf Bevölkerungsebene.
Der größte Kritikpunkt am BMI ist, dass er nicht zwischen Muskel- und Fettmasse unterscheidet: Muskulöse Personen mit wenig Körperfett können einen "erhöhten" BMI haben, ohne gesundheitlich benachteiligt zu sein, während schlank wirkende Personen mit geringer Muskelmasse und hohem Körperfettanteil einen unauffälligen BMI aufweisen können ("normalgewichtig, aber unfit"). Auch Alter, Geschlecht und Statur werden nicht berücksichtigt.
Die gängige Einteilung (unter 18,5 = Untergewicht, 18,5–24,9 = Normalgewicht, 25–29,9 = Übergewicht, ab 30 = Adipositas) ist eine Bevölkerungs-Faustregel, keine individuelle Diagnose. Ein dauerhaft sehr niedriger BMI kann auf Mangelernährung oder eine Essstörung hindeuten, ein dauerhaft hoher BMI ist statistisch mit erhöhtem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Typ-2-Diabetes assoziiert.
Aussagekräftiger als der BMI allein sind meist zusätzliche Kennzahlen wie Taillenumfang oder direkt gemessene Fettmasse, da sie die Fettverteilung bzw. -menge genauer abbilden.
Jede Kachel zeigt eine eigene Auswertung von Body-Mass-Index (berechnet aus Gewicht/Größe) für genau diesen Monat — mit einer Beobachtung aus den Daten (Trend, auffällige Veränderung), die zeigt, was diesen Zeitraum ausgezeichnet hat, statt nur die nackte Zahl zu wiederholen.
Statistisch nachweisbare Zusammenhänge zwischen Body-Mass-Index (berechnet aus Gewicht/Größe) und anderen Werten.