Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.
Korrelation
-0.71
starker negativer Zusammenhang
Stichprobengröße
24
gemeinsame Monatswerte
Verglichene Werte
Body-Mass-Index (berechnet aus Gewicht/Größe) → Schrittzahl →
Mit einem Pearson-Korrelationskoeffizienten von r = -0,71 zeigt sich ein starker gegenläufiger Zusammenhang zwischen der täglichen Schrittzahl und dem BMI: Höhere Schrittzahlen gehen in diesen Daten tendenziell mit einem niedrigeren BMI einher. Der durchschnittliche BMI lag bei 27,13 (Spanne: 25,45 bis 28,85), die mittlere Schrittzahl bei rund 6.075 pro Tag (Spanne: 2.031 bis 12.681).
Allerdings basiert die Korrelationsberechnung auf lediglich 24 gemeinsamen Datenpunkten, was eine sehr dünne Datenbasis ist. Der Wert ist daher mit Vorsicht zu interpretieren und kann sich mit mehr Daten noch deutlich verschieben. Zudem belegt eine statistische Korrelation keine Ursache-Wirkung-Beziehung. Als praktischer Anhaltspunkt lässt sich festhalten: Wer regelmäßig mehr Schritte sammelt, weist in diesem Datensatz tendenziell einen etwas günstigeren BMI-Wert auf – ob das so bleibt, wird sich mit wachsender Datenmenge zeigen.