Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.
Korrelation
0.89
starker positiver Zusammenhang
Stichprobengröße
26
gemeinsame Monatswerte
Verglichene Werte
Body-Mass-Index (berechnet aus Gewicht/Größe) → Blutdruck (systolisch) →
In den vorliegenden Daten zeigt sich ein starker positiver Zusammenhang zwischen dem Body-Mass-Index (BMI) und dem systolischen Blutdruck. Der Pearson-Korrelationskoeffizient beträgt r = 0,89 bei 26 gemeinsamen Datenpunkten, was auf eine ausgeprägte gleichgerichtete Beziehung hindeutet: Höhere BMI-Werte gehen in diesen Daten mit höheren systolischen Blutdruckwerten einher und umgekehrt. Der BMI bewegte sich im Beobachtungszeitraum zwischen 25,4 und 28,85 (Ø 27,02), der systolische Blutdruck zwischen 112 und 140 mmHg (Ø 121,08 mmHg).
Praktisch bedeutet das, dass Phasen mit niedrigerem BMI in diesen Daten tendenziell mit günstigeren Blutdruckwerten zusammenfielen. Eine Ursache-Wirkung-Beziehung lässt sich daraus jedoch nicht ableiten. Die Stichprobe von 26 Datenpunkten ist zudem noch recht klein, weshalb der Befund mit einer gewissen Vorsicht zu interpretieren ist und sich erst mit mehr Daten zuverlässiger einschätzen lassen wird.