Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.
Korrelation
0.92
starker positiver Zusammenhang
Stichprobengröße
24
gemeinsame Monatswerte
Verglichene Werte
Body-Mass-Index (berechnet aus Gewicht/Größe) → Blutdruck (systolisch) →
In den vorliegenden Daten zeigt sich ein starker positiver Zusammenhang zwischen dem Body-Mass-Index (BMI) und dem systolischen Blutdruck: Der Pearson-Korrelationskoeffizient beträgt r = 0,92 bei 24 gemeinsamen Messpunkten. Das bedeutet, dass höhere BMI-Werte in diesem Datensatz sehr konsistent mit höheren systolischen Blutdruckwerten einhergingen – und umgekehrt. Der BMI bewegte sich dabei im Schnitt bei 27,13 (zwischen 25,47 und 28,85), der systolische Blutdruck im Mittel bei 121,27 mmHg (zwischen 112 und 140 mmHg).
Praktisch deutet dieser Zusammenhang darauf hin, dass Schwankungen im Körpergewicht in diesem Fall eng mit Veränderungen des Blutdrucks verbunden waren. Wichtig ist dabei: Eine statistische Korrelation belegt keine Ursache-Wirkung-Beziehung – andere Faktoren können beide Werte gleichzeitig beeinflussen. Die Stichprobe mit 24 Messpunkten ist zudem vergleichsweise klein, was die Aussagekraft einschränkt.