Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.
Korrelation
0.70
starker positiver Zusammenhang
Stichprobengröße
13
gemeinsame Monatswerte
Verglichene Werte
Zwischen dem BMI und dem per Fitness-Tracker gemessenen Ruhepuls zeigt sich in den vorliegenden Daten ein deutlicher positiver Zusammenhang: Der Pearson-Korrelationskoeffizient beträgt r = 0,70, das heißt, höhere BMI-Werte gehen in dieser Auswertung tendenziell mit einem höheren Ruhepuls einher. Der durchschnittliche BMI lag bei 27,13 (Spanne: 25,47 bis 28,85), der mittlere Ruhepuls bei knapp 60 Schlägen pro Minute (Spanne: 51 bis 70 bpm).
Allerdings basiert diese Auswertung auf lediglich 13 gemeinsamen Datenpunkten – die Datenbasis ist damit noch sehr dünn, und der Koeffizient kann durch einzelne Ausreißer erheblich beeinflusst sein. Belastbare Schlüsse lassen sich daraus noch nicht ziehen. Hinzu kommt, dass eine statistische Korrelation grundsätzlich keine Kausalität belegt. Praktisch lohnt es sich dennoch, beide Werte im Blick zu behalten und die Datenbasis durch weitere Messungen zu vergrößern, um zu sehen, ob sich dieser Zusammenhang bestätigt.