Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.
Korrelation
0.59
deutlicher positiver Zusammenhang
Stichprobengröße
15
gemeinsame Monatswerte
Verglichene Werte
Zwischen dem BMI und dem per Fitness-Tracker gemessenen Ruhepuls zeigt sich in den vorliegenden Daten ein deutlicher gleichgerichteter Zusammenhang: Mit einem Pearson-Korrelationskoeffizienten von r = 0,59 steigen beide Werte tendenziell gemeinsam an – ein höherer BMI geht in diesen Daten also mit einem höheren Ruhepuls einher und umgekehrt. Der durchschnittliche BMI lag bei 27,02 (Spanne: 25,40–28,85), der mittlere Ruhepuls bei 59,69 Schlägen pro Minute (Spanne: 51,30–70,00).
Allerdings basiert diese Auswertung auf lediglich 15 gemeinsamen Datenpunkten, weshalb die Aussagekraft noch begrenzt ist und die Zahl mit mehr Daten belastbarer werden würde. Wie bei jeder Korrelation gilt zudem: Ein statistischer Zusammenhang ist kein Beweis für eine Ursache-Wirkungs-Beziehung. Praktisch deutet der Befund darauf hin, dass Veränderungen im Körpergewicht und im Ruhepuls bei dieser Person nicht unabhängig voneinander verlaufen – ob und wie stark sich das im Alltag auswirkt, lässt sich mit den vorliegenden Daten allein nicht abschließend beurteilen.