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Body-Mass-Index (berechnet aus Gewicht/Größe) und Ruhepuls

Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.

Korrelation

0.59

deutlicher positiver Zusammenhang

Stichprobengröße

15

gemeinsame Monatswerte

252627285053565901.08.2501.10.26
Body-Mass-Index (berechnet aus Gewicht/Größe) Ruhepuls (bpm)

Analyse

Zwischen dem BMI und dem per Fitness-Tracker gemessenen Ruhepuls zeigt sich in den vorliegenden Daten ein deutlicher gleichgerichteter Zusammenhang: Mit einem Pearson-Korrelationskoeffizienten von r = 0,59 steigen beide Werte tendenziell gemeinsam an – ein höherer BMI geht in diesen Daten also mit einem höheren Ruhepuls einher und umgekehrt. Der durchschnittliche BMI lag bei 27,02 (Spanne: 25,40–28,85), der mittlere Ruhepuls bei 59,69 Schlägen pro Minute (Spanne: 51,30–70,00).

Allerdings basiert diese Auswertung auf lediglich 15 gemeinsamen Datenpunkten, weshalb die Aussagekraft noch begrenzt ist und die Zahl mit mehr Daten belastbarer werden würde. Wie bei jeder Korrelation gilt zudem: Ein statistischer Zusammenhang ist kein Beweis für eine Ursache-Wirkungs-Beziehung. Praktisch deutet der Befund darauf hin, dass Veränderungen im Körpergewicht und im Ruhepuls bei dieser Person nicht unabhängig voneinander verlaufen – ob und wie stark sich das im Alltag auswirkt, lässt sich mit den vorliegenden Daten allein nicht abschließend beurteilen.