Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.
Korrelation
-0.67
deutlicher negativer Zusammenhang
Stichprobengröße
13
gemeinsame Monatswerte
Verglichene Werte
Zwischen dem BMI und dem VO2max zeigt sich in den vorliegenden Daten ein deutlicher negativer Zusammenhang: Mit einem Pearson-Korrelationskoeffizienten von r = –0,67 geht ein höherer BMI tendenziell mit einem niedrigeren VO2max einher – und umgekehrt. Der durchschnittliche BMI lag bei 27,13 (Spanne: 25,45–28,85), der mittlere VO2max bei 41,10 ml/kg/min (Spanne: 31,40–45,68).
Praktisch deutet das darauf hin, dass Phasen mit geringerem Körpergewicht relativ zur Körpergröße häufiger mit einer besseren aeroben Kapazität zusammenfallen. Allerdings basiert diese Auswertung auf lediglich 13 gemeinsamen Datenpunkten – die Datenbasis ist damit noch recht dünn, und die Aussagekraft des Ergebnisses entsprechend begrenzt. Ob sich das Muster mit mehr Daten bestätigt, bleibt abzuwarten. Wie bei jeder Korrelation gilt zudem: Ein statistischer Zusammenhang ist kein Beleg für eine Ursache-Wirkung-Beziehung.