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Body-Mass-Index (berechnet aus Gewicht/Größe) und VO2max

Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.

Korrelation

-0.66

deutlicher negativer Zusammenhang

Stichprobengröße

15

gemeinsame Monatswerte

252627284043454701.08.2501.10.26
Body-Mass-Index (berechnet aus Gewicht/Größe) VO2max (ml/min/kg)

Analyse

Zwischen dem BMI und dem VO2max zeigt sich in den vorliegenden Daten ein deutlicher negativer Zusammenhang. Mit einem Pearson-Korrelationskoeffizienten von r = -0,66 bei 15 gemeinsamen Datenpunkten gilt: Höhere BMI-Werte gehen tendenziell mit einem niedrigeren VO2max einher und umgekehrt. Der BMI lag im Beobachtungszeitraum im Durchschnitt bei 27,03 (Spanne: 25,40–28,85), der VO2max durchschnittlich bei 41,65 ml/kg/min (Spanne: 31,40–46,31).

Praktisch deutet das Muster darauf hin, dass Phasen mit höherem Körpergewicht relativ zur Körpergröße mit einer geringeren aeroben Kapazität zusammenfallen – wobei eine Korrelation keine Aussage über Ursache und Wirkung erlaubt. Allerdings ist die Datenbasis mit 15 gemeinsamen Messpunkten noch recht dünn, weshalb der Befund zwar eine erkennbare Tendenz zeigt, aber noch mit Vorsicht interpretiert werden sollte.