Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.
Korrelation
-0.63
deutlicher negativer Zusammenhang
Stichprobengröße
21
gemeinsame Monatswerte
Verglichene Werte
Body-Mass-Index (berechnet aus Gewicht/Größe) → Herzratenvariabilität →
Zwischen dem Body-Mass-Index (BMI) und der Herzratenvariabilität (HRV) zeigt sich in diesen Daten ein deutlicher negativer Zusammenhang: Mit einem Pearson-Korrelationskoeffizienten von r = –0,63 bei 21 gemeinsamen Messpunkten gilt – je höher der BMI, desto niedriger tendiert die HRV. Der BMI bewegte sich dabei im Bereich von 25,4 bis 28,9 (Durchschnitt 27,0), die HRV schwankte zwischen 12,8 und 57,2 ms (Durchschnitt 35,5 ms).
Die Stichprobe mit 21 gemeinsamen Datenpunkten ist noch vergleichsweise klein, weshalb die Aussagekraft eingeschränkt bleibt und sich das Bild mit mehr Daten noch verschieben kann. Statistisch bedeutet der Wert dennoch, dass die beiden Größen hier nicht unabhängig voneinander verlaufen. Eine Korrelation belegt dabei keine Ursache-Wirkung-Beziehung. Praktisch deutet der Trend darauf hin, dass Veränderungen im Körpergewicht und die HRV in diesem Datensatz in einem nennenswerten Zusammenhang stehen – ob sich die HRV also im Verlauf verändert, könnte auch im Blick auf den BMI beobachtet werden.