Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.
Korrelation
-0.69
deutlicher negativer Zusammenhang
Stichprobengröße
19
gemeinsame Monatswerte
Verglichene Werte
Body-Mass-Index (berechnet aus Gewicht/Größe) → Herzratenvariabilität →
Zwischen dem Body-Mass-Index (BMI) und der Herzratenvariabilität (HRV) zeigt sich in diesen Daten ein deutlicher gegenläufiger Zusammenhang: Mit einem Pearson-Korrelationskoeffizienten von r = –0,69 gilt – je höher der BMI, desto niedriger tendenziell die HRV. Die Analyse basiert auf 19 gemeinsamen Datenpunkten, was eine erste Orientierung erlaubt, aber noch eine verhältnismäßig schmale Datenbasis darstellt; die Aussagekraft ist entsprechend begrenzt.
Praktisch bedeutet das: In diesem Datensatz gehen Phasen mit höherem BMI häufiger mit einer geringeren HRV einher, also mit weniger Variabilität im Herzschlag – ein Wert, der oft als Hinweis auf Erholung und autonome Regulationsfähigkeit betrachtet wird. Die HRV schwankte dabei zwischen 12,8 und 57,2 ms, der BMI zwischen 25,5 und 28,9. Wichtig: Eine Korrelation belegt keine Ursache-Wirkung-Beziehung, sondern beschreibt lediglich ein statistisches Muster in den vorhandenen Daten.