Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.
Korrelation
0.93
starker positiver Zusammenhang
Stichprobengröße
19
gemeinsame Monatswerte
Verglichene Werte
Zwischen der Pulswellengeschwindigkeit und dem systolischen Blutdruck zeigt sich in den vorliegenden Daten ein starker gleichgerichteter Zusammenhang: Der Pearson-Korrelationskoeffizient beträgt r = 0,93, berechnet auf Basis von 19 gemeinsamen Messpunkten. Das bedeutet, dass höhere Werte der Pulswellengeschwindigkeit in diesem Datensatz durchgängig mit höheren systolischen Blutdruckwerten einhergehen und umgekehrt. Die Pulswellengeschwindigkeit lag im Schnitt bei 7,60 m/s (Spanne: 6,76 bis 8,63 m/s), der systolische Blutdruck im Mittel bei 121,27 mmHg (Spanne: 112 bis 140 mmHg).
Dieser Zusammenhang ist statistisch auffällig stark, allerdings beruht er auf lediglich 19 gemeinsamen Datenpunkten – die Datenbasis ist damit noch relativ dünn, und die Aussagekraft sollte entsprechend vorsichtig eingeordnet werden. Ob der eine Wert den anderen beeinflusst, lässt sich aus einer Korrelation nicht ableiten; sie beschreibt nur das gemeinsame Muster in den Daten. Praktisch kann es sinnvoll sein, beide Werte weiter zu beobachten und zu prüfen, ob sich das Muster mit mehr Datenpunkten bestätigt.