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Pulswellengeschwindigkeit und Blutdruck (systolisch)

Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.

Korrelation

0.85

starker positiver Zusammenhang

Stichprobengröße

21

gemeinsame Monatswerte

678911111812513201.09.2401.10.26
Pulswellengeschwindigkeit (m/s) Blutdruck (systolisch) (mmHg)

Analyse

Zwischen der Pulswellengeschwindigkeit und dem systolischen Blutdruck besteht in diesem Datensatz ein starker positiver Zusammenhang (r = 0,85, n = 21 gemeinsame Messpunkte). Das bedeutet: Höhere Werte der Pulswellengeschwindigkeit traten tendenziell gemeinsam mit einem höheren systolischen Blutdruck auf und umgekehrt. Die Pulswellengeschwindigkeit lag im Mittel bei 7,49 m/s (6,38–8,63), der systolische Blutdruck im Schnitt bei 121 mmHg (112–140 mmHg).

Dieser Zusammenhang ist aus physiologischer Sicht plausibel, da eine steifere Arterienwand sowohl die Pulswelle beschleunigt als auch den Blutdruck erhöhen kann – wobei eine statistische Korrelation keinen Kausalitätsbeweis darstellt. Praktisch deutet das Muster darauf hin, dass beide Messgrößen in diesem Fall ähnliche Schwankungen abbilden und sich gegenseitig bestätigen könnten. Aufgrund der noch recht kleinen gemeinsamen Datenbasis von 21 Messpunkten sollte dieses Ergebnis allerdings mit Vorsicht interpretiert werden; mit mehr Daten würde sich zeigen, ob der Zusammenhang stabil bleibt.