Zusammenhang · 02. November 2026
Die KI-Auswertung von vitals.fitness hat über 25 gemeinsame Tagesmessungen einen negativen Zusammenhang zwischen Ruhepuls und Readiness-Score festgestellt. Der Pearson-Koeffizient von -0,37 deutet auf eine moderate Korrelation hin: An Tagen mit einem niedrigeren Ruhepuls fiel der Readiness-Score tendenziell höher aus, und umgekehrt. Eine Korrelation dieser Stärke erklärt zwar einen sichtbaren Anteil der Schwankungen, lässt aber viel Raum für andere Einflussfaktoren wie Schlafqualität, Stress oder Trainingsbelastung. Wichtig ist außerdem, dass ein statistischer Zusammenhang keine Ursache-Wirkungs-Beziehung belegt: Der Ruhepuls treibt den Readiness-Score nicht zwangsläufig an, beide Werte könnten gemeinsam auf denselben Zustand des Körpers reagieren. Mit wachsender Datenmenge wird sich zeigen, ob sich dieses Muster weiter festigt oder ausdifferenziert.
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