Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.
Korrelation
-0.37
moderater negativer Zusammenhang
Stichprobengröße
25
gemeinsame Tageswerte
Verglichene Werte
Zwischen dem Readiness-Score und dem per Fitness-Tracker gemessenen Ruhepuls zeigt sich ein moderater negativer Zusammenhang: Mit einem Pearson-Korrelationskoeffizienten von r = -0,37 bei 25 gemeinsamen Datenpunkten tendieren höhere Ruhepulswerte dazu, mit niedrigeren Readiness-Werten einherzugehen – und umgekehrt. Das ist plausibel, da viele Tracking-Systeme den Ruhepuls ohnehin als einen von mehreren Faktoren in den Readiness-Score einfließen lassen.
Praktisch bedeutet das: An Tagen, an denen der Ruhepuls merklich erhöht ist, fällt der Readiness-Score häufiger niedriger aus. Die Stichprobe von 25 gemeinsamen Messpunkten ist allerdings noch recht überschaubar, weshalb die Aussagekraft begrenzt bleibt und sich das Bild mit mehr Daten noch verändern kann. Wie immer gilt: Eine statistische Korrelation ist kein Beleg für eine Ursache-Wirkung-Beziehung – beide Werte könnten etwa gemeinsam von Schlafqualität oder Erholungszustand beeinflusst werden.