Blog

Monatstrend · 31. Januar 2024

HRV sinkt im Januar 2024 um knapp 20 % gegenüber Dezember

Im Januar 2024 lag die durchschnittliche Herzratenvariabilität bei 32,43 ms, gemessen an 8 Tagen mit Werten zwischen 27,94 ms und 38,33 ms. Im Dezember 2023 hatte der Durchschnitt noch bei 40,38 ms gelegen – ein Rückgang von rund 19,7 %. Die HRV gilt als Maß für die Anpassungsfähigkeit des autonomen Nervensystems: Ein niedrigerer Wert deutet häufig darauf hin, dass der Körper stärker beansprucht ist, etwa durch erhöhten Stress, schlechtere Schlafqualität oder körperliche Belastung. Der Jahreswechsel bringt für viele Menschen veränderte Routinen, weniger Bewegung oder Schlafunregelmäßigkeiten, was solche kurzfristigen Schwankungen begünstigen kann. Auffällig ist die relativ geringe Streuung im Januar: Zwischen Minimum und Maximum liegen nur 10,39 ms, was auf eine gewisse Konstanz der Belastungssituation über den Monat hinweist, anstatt auf einzelne Ausreißertage.

Solche Erkenntnisse entstehen automatisch aus verbundenen Gesundheitsdaten. Verbinde deine eigenen Quellen und erhalte solche Einblicke für dich selbst.