Monatstrend · 31. Mai 2019
Im Mai 2019 lag die Herzratenvariabilität im Durchschnitt bei 35,97 ms – gegenüber dem Vormonat April mit 31,41 ms entspricht das einem Anstieg von rund 4,56 ms oder 14,5 Prozent. Die Messwerte über die 12 erfassten Tage bewegten sich dabei in einer Spanne von 22,18 ms bis 54,20 ms, was eine vergleichsweise breite Streuung innerhalb des Monats zeigt. Die Herzratenvariabilität beschreibt die Schwankung der zeitlichen Abstände zwischen einzelnen Herzschlägen und gilt als Indikator für die Anpassungsfähigkeit des vegetativen Nervensystems. Veränderte Werte über mehrere Wochen hinweg können auf Verschiebungen in der körperlichen Belastung, der Erholung oder dem Lebensstil hinweisen. Die KI-Auswertung von vitals.fitness erkennt solche Muster automatisch im Zeitverlauf und macht monatliche Veränderungen wie diese sichtbar, die im täglichen Blick auf Einzelwerte leicht unbemerkt bleiben.
Solche Erkenntnisse entstehen automatisch aus verbundenen Gesundheitsdaten. Verbinde deine eigenen Quellen und erhalte solche Einblicke für dich selbst.