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Blutdruck (diastolisch) und Ruhepuls

Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.

Korrelation

0.37

moderater positiver Zusammenhang

Stichprobengröße

242

gemeinsame Tageswerte

647280874152627217.08.07.10.
Blutdruck (diastolisch) (mmHg) Ruhepuls (bpm)

Analyse

Zwischen dem diastolischen Blutdruck und dem Ruhepuls zeigt sich in den vorliegenden Daten ein moderater positiver Zusammenhang. Mit einem Pearson-Korrelationskoeffizienten von r = 0,37 bei 242 gemeinsamen Messpunkten tendieren beide Werte in dieselbe Richtung: Tage oder Phasen mit einem höheren diastolischen Blutdruck gehen statistisch häufiger mit einem erhöhten Ruhepuls einher, und umgekehrt.

Der durchschnittliche diastolische Blutdruck liegt bei 79,5 mmHg (Spanne: 67–100 mmHg), der mittlere Ruhepuls bei rund 56 Schlägen pro Minute (Spanne: 45–74 bpm). Beide Werte bewegen sich damit in einem Bereich, der für sportlich aktive Personen typisch ist.

Praktisch bedeutet das: Wer seinen Ruhepuls über die Zeit sinken sieht, beobachtet in dieser Datenlage tendenziell auch niedrigere diastolische Blutdruckwerte – wobei Korrelation keine Ursache-Wirkung-Beziehung belegt. Die Stichprobengröße von 242 Datenpunkten ist solide genug, um den Zusammenhang als belastbar einzustufen, nicht aber, um daraus individuelle Schlussfolgerungen mit hoher Sicherheit abzuleiten.