Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.
Korrelation
0.38
moderater positiver Zusammenhang
Stichprobengröße
220
gemeinsame Tageswerte
Verglichene Werte
Zwischen dem diastolischen Blutdruck und dem Ruhepuls zeigt sich in den vorliegenden Daten ein moderater positiver Zusammenhang. Mit einem Pearson-Korrelationskoeffizienten von r = 0,38 bei 220 gemeinsamen Messpunkten bedeutet das: Tendenziell gehen höhere Ruhepulswerte mit höheren diastolischen Druckwerten einher – und umgekehrt. Die Werte bewegen sich dabei im Mittel bei 79,68 mmHg (diastolisch) und 56,08 Schlägen pro Minute (Ruhepuls), beides im Rahmen üblicher Alltagsvariation.
Praktisch lässt sich daraus ableiten, dass Phasen mit einem niedrigeren Ruhepuls – wie sie etwa nach regelmäßigem Ausdauertraining auftreten – in diesen Daten auch mit einem tendenziell niedrigeren diastolischen Blutdruck zusammenfallen. Ein Kausalzusammenhang lässt sich daraus jedoch nicht ableiten. Die Stichprobengröße von 220 Datenpunkten ist solide genug, um den Zusammenhang als belastbar zu betrachten, bleibt aber ein rein statistischer Befund über individuelle Messwerte.