Aktueller Wert
13,9 kg
2026-08
Trend
↑ 6,3%
vs. Vormonat
Referenzbereich
–
für diesen Wert
Datenbasis
420
Messungen, 2024-09 – 2026-08
Die Fettmasse gibt an, wie viel Kilogramm des Körpergewichts auf Körperfett entfallen — im Gegensatz zum BMI also eine direktere Annäherung an die tatsächliche Körperzusammensetzung. Smarte Waagen schätzen den Wert meist per Bioimpedanzanalyse (BIA): Ein schwacher, unspürbarer elektrischer Strom fließt durch den Körper, und aus dem gemessenen Widerstand wird auf den Fettanteil geschlossen, da Fettgewebe elektrischen Strom schlechter leitet als Muskel- oder Wassergewebe.
Die Genauigkeit von BIA-Waagen ist begrenzt und reagiert empfindlich auf den Wasserhaushalt: Dehydrierung, ein voller Magen, der Zeitpunkt im Tagesverlauf oder direkt nach dem Sport können den geschätzten Wert um mehrere Prozentpunkte verschieben. Für den Trend über Wochen sind die Messungen dennoch nützlich, solange möglichst konsistent gemessen wird (gleiche Tageszeit, nüchtern).
Ein zu hoher Körperfettanteil erhöht langfristig das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Typ-2-Diabetes und Gelenkbeschwerden, wobei vor allem viszerales (bauchnahes) Fett besonders relevant ist. Ein sehr niedriger Wert kann bei Leistungssportlern normal sein, in Kombination mit ungewolltem Gewichtsverlust aber auch auf Mangelernährung hindeuten.
Body-Fat-Referenzbereiche unterscheiden sich deutlich zwischen Männern und Frauen sowie nach Alter und Trainingszustand.
Jede Kachel zeigt eine eigene Auswertung von Fettmasse für genau diesen Monat — mit einer Beobachtung aus den Daten (Trend, auffällige Veränderung), die zeigt, was diesen Zeitraum ausgezeichnet hat, statt nur die nackte Zahl zu wiederholen.
Statistisch nachweisbare Zusammenhänge zwischen Fettmasse und anderen Werten.