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Fettmasse und Trainingsvolumen

Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.

Korrelation

-0.80

starker negativer Zusammenhang

Stichprobengröße

14

gemeinsame Monatswerte

111621254982.2393.9795.72001.07.2501.08.26
Fettmasse (kg) Trainingsvolumen (kg)

Analyse

Zwischen dem absoluten Körperfettanteil (in kg) und dem wöchentlichen Trainingsvolumen (in kg bewegter Last) zeigt sich in den vorliegenden Daten ein starker negativer Zusammenhang: Der Pearson-Korrelationskoeffizient liegt bei r = -0,80, das heißt, höheres Trainingsvolumen geht in dieser Auswertung tendenziell mit geringerer Fettmasse einher – und umgekehrt.

Die Stichprobe umfasst allerdings nur 14 gemeinsame Datenpunkte, was für eine belastbare Aussage noch recht wenig ist. Der Befund ist daher als erste Orientierung zu verstehen, nicht als gesichertes Ergebnis.

Inhaltlich deutet der Zusammenhang darauf hin, dass Phasen mit höherem Krafttrainingsaufwand mit einer niedrigeren Fettmasse zusammenfallen. Ob das eine das andere beeinflusst oder ob andere Faktoren – etwa Ernährung oder allgemeine Aktivität – beides gleichzeitig prägen, lässt sich aus einer Korrelation nicht ableiten. Praktisch kann es sinnvoll sein, das eigene Trainingsvolumen im Blick zu behalten, wenn die Körperzusammensetzung ein Ziel ist.