Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.
Korrelation
-0.79
starker negativer Zusammenhang
Stichprobengröße
16
gemeinsame Monatswerte
Verglichene Werte
Zwischen der absoluten Fettmasse (in kg) und dem Trainingsvolumen (in kg bewältigter Last pro Einheit) zeigt sich in den vorliegenden Daten ein starker negativer Zusammenhang: Der Pearson-Korrelationskoeffizient liegt bei r = -0,79, was bedeutet, dass höheres Trainingsvolumen tendenziell mit niedrigerer Fettmasse einhergeht – und umgekehrt. Das Trainingsvolumen schwankte dabei zwischen rund 1.100 und 5.118 kg, die Fettmasse zwischen etwa 13 und 26 kg.
Die Stichprobe umfasst allerdings nur 16 gemeinsame Datenpunkte, was für eine belastbare Aussage noch eine recht dünne Datenbasis ist. Der beobachtete Zusammenhang ist zwar rechnerisch deutlich, sollte aber mit wachsender Datenmenge noch überprüft werden. Wie bei jeder Korrelation lässt sich daraus keine Ursache-Wirkung-Beziehung ableiten. Praktisch kann der Wert trotzdem als Hinweis dienen, ob Phasen mit höherem Trainingsaufwand in der persönlichen Aufzeichnung tatsächlich mit einer günstigeren Körperzusammensetzung zusammenfallen.