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Blutdruck (diastolisch) und Herzratenvariabilität

Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.

Korrelation

-0.50

deutlicher negativer Zusammenhang

Stichprobengröße

283

gemeinsame Tageswerte

63758799531568209.09.07.10.
Blutdruck (diastolisch) (mmHg) Herzratenvariabilität (ms)

Analyse

Zwischen dem diastolischen Blutdruck und der Herzratenvariabilität (HRV) zeigt sich in den vorliegenden Daten ein deutlicher negativer Zusammenhang. Der Pearson-Korrelationskoeffizient beträgt r = −0,50, berechnet auf Basis von 283 gemeinsamen Messpunkten. Das bedeutet: Tage oder Phasen mit höherem diastolischen Blutdruck gehen in dieser Auswertung tendenziell mit einer niedrigeren HRV einher – und umgekehrt.

Der diastolische Blutdruck lag im Durchschnitt bei 79,5 mmHg (Spanne: 67–100 mmHg), die HRV im Mittel bei 39,5 ms (Spanne: 12–84 ms). Die Stichprobengröße von 283 ist solide genug, um den Zusammenhang als belastbar einzustufen.

Praktisch betrachtet könnte das ein Hinweis sein, dass an Tagen mit erhöhtem diastolischem Druck auch die autonome Erholung des Herzens geringer ausfällt – wobei eine statistische Korrelation keine Aussage über Ursache und Wirkung erlaubt. Beide Werte reagieren auf viele gemeinsame Einflussfaktoren wie Schlaf, Stress oder körperliche Belastung.