Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.
Korrelation
0.77
starker positiver Zusammenhang
Stichprobengröße
26
gemeinsame Monatswerte
Verglichene Werte
Zwischen dem Körpergewicht und dem systolischen Blutdruck zeigt sich in den vorliegenden Daten ein starker positiver Zusammenhang. Mit einem Pearson-Korrelationskoeffizienten von r = 0,77 bei 26 gemeinsamen Datenpunkten verlaufen beide Werte deutlich gleichgerichtet: Höheres Körpergewicht geht in diesen Messungen mit höherem systolischen Blutdruck einher, niedrigeres Gewicht entsprechend mit niedrigeren Blutdruckwerten. Der systolische Blutdruck bewegt sich im beobachteten Zeitraum zwischen 112 und 140 mmHg bei einem Durchschnitt von rund 121 mmHg, das Körpergewicht zwischen etwa 93,7 und 115,6 kg mit einem Mittelwert von rund 106,3 kg.
Praktisch bedeutet das: Schwankungen im Körpergewicht spiegeln sich in diesen Daten vergleichsweise eng in den Blutdruckwerten wider. Eine Korrelation belegt allerdings keine Ursache-Wirkung-Beziehung, sondern beschreibt lediglich, wie stark zwei Größen statistisch miteinander variieren. Wer beide Werte im Blick behält, kann dennoch nützliche Muster im eigenen Verlauf erkennen.