Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.
Korrelation
0.76
starker positiver Zusammenhang
Stichprobengröße
28
gemeinsame Monatswerte
Verglichene Werte
Zwischen dem Körpergewicht und dem systolischen Blutdruck zeigt sich in den vorliegenden Daten ein starker gleichgerichteter Zusammenhang. Der Pearson-Korrelationskoeffizient beträgt r = 0,76 bei 28 gemeinsamen Datenpunkten, was bedeutet: Phasen mit höherem Körpergewicht gingen tendenziell mit höheren systolischen Blutdruckwerten einher, und umgekehrt. Der systolische Blutdruck bewegte sich dabei im Bereich von 112 bis 140 mmHg (Durchschnitt 121 mmHg), das Gewicht zwischen 93,6 und 115,6 kg (Durchschnitt 106 kg).
Praktisch deutet dieser Zusammenhang darauf hin, dass Gewichtsveränderungen und Blutdruckschwankungen in diesem Datensatz eng miteinander verbunden sind. Allerdings ist die Stichprobe mit 28 gemeinsamen Messpunkten noch verhältnismäßig klein, weshalb die Aussagekraft des Ergebnisses eingeschränkt bleibt und sich mit mehr Daten stabilisieren sollte. Wie bei jeder Korrelation gilt außerdem: Ein statistischer Zusammenhang belegt keine Ursache-Wirkung-Beziehung zwischen den beiden Werten.