Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.
Korrelation
-0.65
deutlicher negativer Zusammenhang
Stichprobengröße
15
gemeinsame Monatswerte
Verglichene Werte
Zwischen dem systolischen Blutdruck und dem VO2max zeigt sich in den vorliegenden Daten ein deutlicher gegenläufiger Zusammenhang. Mit einem Pearson-Korrelationskoeffizienten von r = -0,65 deutet die Auswertung darauf hin, dass höhere VO2max-Werte tendenziell mit niedrigerem systolischen Blutdruck einhergehen – und umgekehrt. Das entspricht einem aus der Sportphysiologie bekannten Muster, wonach bessere aerobe Fitness häufig mit günstigeren Blutdruckwerten verbunden ist.
Die Stichprobe umfasst allerdings nur 15 gemeinsame Datenpunkte, was die Aussagekraft deutlich einschränkt. Bei so wenigen Messwerten kann der berechnete Koeffizient noch erheblich schwanken, und die Zahl reicht nicht aus, um verlässliche Schlüsse zu ziehen. Wichtig ist außerdem: Eine statistische Korrelation ist kein Kausalitätsbeweis. Es lässt sich daraus nicht ableiten, was die Ursache und was die Wirkung ist.
Praktisch bedeutet das: Der Zusammenhang ist interessant als erster Hinweis, sollte aber mit mehr Datenpunkten über die Zeit beobachtet werden, bevor man daraus konkrete Schlüsse zieht.