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Herzratenvariabilität und Gewicht

Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.

Korrelation

-0.49

moderater negativer Zusammenhang

Stichprobengröße

31

gemeinsame Monatswerte

143046639110010811701.03.1901.08.26
Herzratenvariabilität (ms) Gewicht (kg)

Analyse

Zwischen der Herzratenvariabilität (HRV) und dem Körpergewicht zeigt sich in den vorliegenden Daten ein moderater negativer Zusammenhang. Mit einem Pearson-Korrelationskoeffizienten von r = -0,49, berechnet auf Basis von 31 gemeinsamen Datenpunkten, deutet die Tendenz darauf hin, dass höheres Körpergewicht mit niedrigerer HRV einhergeht – und umgekehrt. Die HRV lag im Schnitt bei 35,39 ms (Spanne: 12,82 bis 57,15 ms), das Körpergewicht im Mittel bei 106,30 kg (93,73 bis 115,60 kg).

Praktisch bedeutet das: In Phasen mit niedrigerem Körpergewicht war die HRV tendenziell höher, was auf eine bessere Erholungsqualität oder geringere körperliche Belastung des Herz-Kreislauf-Systems hinweisen könnte. Der Zusammenhang ist allerdings moderat, nicht stark – es gibt also erhebliche Streuung. Zudem ist eine statistische Korrelation kein Beweis für eine Ursache-Wirkung-Beziehung; andere Faktoren können beide Werte gleichzeitig beeinflussen.