Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.
Korrelation
-0.45
moderater negativer Zusammenhang
Stichprobengröße
33
gemeinsame Monatswerte
Verglichene Werte
Zwischen der Herzratenvariabilität (HRV) und dem Körpergewicht zeigt sich in den vorliegenden Daten ein moderater negativer Zusammenhang. Mit einem Pearson-Korrelationskoeffizienten von r = –0,45, berechnet auf Basis von 33 gemeinsamen Messpunkten, tendiert die HRV dazu, an Tagen mit höherem Körpergewicht niedriger zu sein – und umgekehrt. Die durchschnittliche HRV lag bei 35,47 ms (Spanne: 12,82 bis 57,15 ms), das mittlere Körpergewicht bei 106,06 kg (Spanne: 93,63 bis 115,60 kg).
Eine Stichprobengröße von 33 gemeinsamen Datenpunkten liefert einen ersten Hinweis, ist aber noch vergleichsweise schmal – die Aussagekraft des Wertes wächst mit mehr gemeinsamen Messungen. Hinzu kommt, dass eine statistische Korrelation keinen Kausalzusammenhang belegt. Ob Gewichtsschwankungen die HRV beeinflussen oder ob beide Größen gemeinsam von anderen Faktoren wie Schlaf, Training oder Ernährung abhängen, lässt sich daraus nicht ableiten.