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Herzratenvariabilität und Ruhepuls

Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.

Korrelation

-0.50

moderater negativer Zusammenhang

Stichprobengröße

480

gemeinsame Tageswerte

13364954153667816.03.23.08.
Herzratenvariabilität (ms) Ruhepuls (bpm)

Analyse

Zwischen der Herzratenvariabilität (HRV) und dem Ruhepuls besteht in diesen Daten ein moderater negativer Zusammenhang (r = -0,50, n = 480 gemeinsame Messpunkte). Das bedeutet: Tage mit höherer HRV gehen tendenziell mit einem niedrigeren Ruhepuls einher – und umgekehrt. Diese gegenläufige Beziehung ist aus physiologischer Sicht plausibel, da beide Werte die Aktivität des autonomen Nervensystems widerspiegeln.

Der durchschnittliche HRV-Wert liegt bei 39,5 ms (Spanne: 12 bis 84 ms), der mittlere Ruhepuls bei 56 Schlägen pro Minute (Spanne: 45 bis 74 bpm). Die Stichprobengröße von 480 Punkten ist solide, sodass der Zusammenhang als belastbar gelten kann.

Praktisch lässt sich sagen: Wer auf Verbesserungen bei einer der beiden Metriken achtet, wird häufig auch Bewegung bei der anderen beobachten. Ob eine Größe die andere beeinflusst oder beide gemeinsame Ursachen haben, lässt sich aus einer Korrelation allein nicht ableiten.