Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.
Korrelation
0.10
kein erkennbarer Zusammenhang
Stichprobengröße
29
gemeinsame Tageswerte
Verglichene Werte
Zwischen der Herzratenvariabilität (HRV) und dem Schlaf-Score lässt sich in diesen Daten kein erkennbarer Zusammenhang feststellen. Der Pearson-Korrelationskoeffizient liegt bei r = 0,10, was einer praktisch bedeutungslosen Korrelation entspricht. Beide Werte tendieren zwar leicht in dieselbe Richtung, aber der Zusammenhang ist so gering, dass er kaum über statistisches Rauschen hinausgeht.
Hinzu kommt, dass die Auswertung auf lediglich 29 gemeinsamen Datenpunkten basiert. Diese Datenbasis ist zu dünn, um belastbare Aussagen zu treffen – mögliche Muster könnten sich erst bei deutlich mehr Messpunkten zeigen oder eben ausbleiben.
Für die Praxis bedeutet das: Auf Basis dieser Daten lässt sich nicht sagen, dass eine höhere HRV mit einem besseren Schlaf-Score einhergeht oder umgekehrt. Korrelation wäre ohnehin kein Beweis für einen ursächlichen Zusammenhang. Die durchschnittliche HRV liegt bei 39,67 ms, der mittlere Schlaf-Score bei 70,50 – beide Werte schwanken individuell erheblich.