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Herzratenvariabilität und Schlaf-Score

Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.

Korrelation

0.04

kein erkennbarer Zusammenhang

Stichprobengröße

18

gemeinsame Tageswerte

284053656470758126.12.18.08.
Herzratenvariabilität (ms) Schlaf-Score (score)

Analyse

Zwischen der Herzratenvariabilität (HRV) und dem Schlaf-Score zeigt sich in diesen Daten kein erkennbarer Zusammenhang. Der Pearson-Korrelationskoeffizient liegt bei r = 0,04, was praktisch keiner linearen Beziehung zwischen den beiden Werten entspricht. Zwar sind beide Metriken gleichgerichtet, das heißt sie tendieren formal in dieselbe Richtung, doch ist dieser Wert so nahe an null, dass er keine inhaltliche Aussagekraft hat.

Hinzu kommt, dass die gemeinsame Datenbasis mit nur 18 Messpunkten sehr dünn ist. Auf dieser Grundlage lassen sich keine verlässlichen Aussagen treffen, auch ein tatsächlich vorhandener Zusammenhang wäre bei so wenigen Überschneidungspunkten kaum zuverlässig nachweisbar. Für eine belastbare Einschätzung wären deutlich mehr gemeinsame Datenpunkte nötig. Wie bei jeder Korrelation gilt zudem: Ein statistischer Zusammenhang ist kein Beweis für eine Ursache-Wirkungs-Beziehung.