Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.
Korrelation
0.49
moderater positiver Zusammenhang
Stichprobengröße
16
gemeinsame Monatswerte
Verglichene Werte
Mit einem Pearson-Korrelationskoeffizienten von r = 0,49 zeigt sich zwischen dem wöchentlichen Trainingsvolumen und der Knochenmasse ein moderater gleichgerichteter Zusammenhang: Höheres Trainingsvolumen geht in diesen Daten tendenziell mit einer höheren Knochenmasse einher. Die Datenbasis umfasst 16 gemeinsame Messpunkte, was für eine erste Orientierung ausreicht, aber noch zu dünn ist, um daraus belastbare Schlussfolgerungen zu ziehen – die Werte könnten sich mit mehr Daten noch deutlich verschieben.
Das Trainingsvolumen schwankt dabei erheblich, von rund 1.100 bis über 5.100 kg, während die Knochenmasse im Vergleich dazu relativ stabil zwischen 3,87 und 4,03 kg liegt. Knochenmasse verändert sich biologisch sehr langsam, weshalb kurzfristige Schwankungen im Trainingsvolumen nur verzögert oder gar nicht darin sichtbar werden.
Wie bei jeder Korrelation gilt: Ein statistischer Zusammenhang bedeutet nicht zwingend, dass das eine das andere verursacht. Andere Faktoren wie Ernährung, Gesamtaktivität oder Messungenauigkeiten können eine Rolle spielen.