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Pulswellengeschwindigkeit und VO2max

Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.

Korrelation

-0.54

deutlicher negativer Zusammenhang

Stichprobengröße

11

gemeinsame Monatswerte

77784042444601.08.2501.08.26
Pulswellengeschwindigkeit (m/s) VO2max (ml/min/kg)

Analyse

Zwischen der Pulswellengeschwindigkeit und dem VO2max zeigt sich in den vorliegenden Daten ein deutlicher gegenläufiger Zusammenhang. Mit einem Pearson-Korrelationskoeffizienten von r = –0,54 deutet die Auswertung darauf hin, dass höhere Pulswellengeschwindigkeitswerte tendenziell mit niedrigeren VO2max-Werten einhergehen – und umgekehrt. Das ist inhaltlich plausibel, da eine niedrigere Pulswellengeschwindigkeit auf elastischere Gefäße hinweist, was häufig mit besserer kardiovaskulärer Fitness zusammenhängt.

Die Stichprobe umfasst allerdings nur 11 gemeinsame Datenpunkte, was für eine belastbare Aussage noch zu wenig ist. Der Trend ist zwar erkennbar, sollte aber mit deutlich mehr Messwerten bestätigt werden, bevor man daraus weitergehende Schlüsse zieht. Wie immer gilt: Eine statistische Korrelation belegt keine Ursache-Wirkung-Beziehung. Die Pulswellengeschwindigkeit lag im Schnitt bei 7,60 m/s, der VO2max im Mittel bei 41,11 ml/min/kg.