Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.
Korrelation
0.67
deutlicher positiver Zusammenhang
Stichprobengröße
19
gemeinsame Tageswerte
Verglichene Werte
Mit einem Pearson-Korrelationskoeffizienten von r = 0,67 zeigt sich zwischen dem Schlaf-Score und dem Readiness-Score ein deutlicher gleichgerichteter Zusammenhang: Nächte mit einem höheren Schlaf-Score gehen in diesen Daten tendenziell mit einem höheren Readiness-Score einher, und umgekehrt. Der Schlaf-Score lag im Schnitt bei 73,89 (Spanne: 66–79), der Readiness-Score im Mittel bei 78,53 (Spanne: 66–88).
Praktisch deutet das darauf hin, dass die Schlafqualität und die allgemeine Erholungsbereitschaft in einem nennenswerten Verhältnis zueinander stehen. Allerdings basiert diese Auswertung auf lediglich 19 gemeinsamen Datenpunkten, was für belastbare Aussagen noch eine recht dünne Grundlage ist – die Zahlen können sich mit mehr Daten noch deutlich verschieben. Zudem ist eine statistische Korrelation kein Beweis für eine Ursache-Wirkung-Beziehung zwischen den beiden Werten.