Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.
Korrelation
0.26
schwacher positiver Zusammenhang
Stichprobengröße
220
gemeinsame Tageswerte
Verglichene Werte
Zwischen dem Ruhepuls und dem systolischen Blutdruck zeigt sich in den vorliegenden Daten ein schwacher gleichgerichteter Zusammenhang. Mit einem Pearson-Korrelationskoeffizienten von r = 0,26 bei 220 gemeinsamen Datenpunkten tendieren höhere Ruhepulswerte leicht damit einher, auch etwas höhere systolische Blutdruckwerte zu beobachten – und umgekehrt. Der Zusammenhang ist jedoch statistisch schwach und erklärt nur einen kleinen Teil der Streuung zwischen beiden Werten.
Praktisch bedeutet das: Es gibt keinen nennenswerten linearen Zusammenhang, den man zuverlässig für Vorhersagen nutzen könnte. Der Ruhepuls (Durchschnitt 56 bpm) und der systolische Blutdruck (Durchschnitt 120 mmHg) entwickeln sich in diesen Daten weitgehend unabhängig voneinander. Wie immer gilt: Eine statistische Korrelation ist kein Beweis für einen ursächlichen Zusammenhang. Die Stichprobengröße von 220 Datenpunkten ist solide genug, um diesen schwachen Befund als stabil einzuschätzen.