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Ruhepuls und Blutdruck (systolisch)

Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.

Korrelation

0.26

schwacher positiver Zusammenhang

Stichprobengröße

242

gemeinsame Tageswerte

4152627210011112113217.08.07.10.
Ruhepuls (bpm) Blutdruck (systolisch) (mmHg)

Analyse

Der statistische Zusammenhang zwischen dem Ruhepuls und dem systolischen Blutdruck fällt in diesen Daten schwach aus. Mit einem Pearson-Korrelationskoeffizienten von r = 0,26 bei 242 gemeinsamen Messpunkten zeigt sich zwar eine gleichgerichtete Tendenz – höhere Ruhepulswerte gehen also leicht häufiger mit höheren systolischen Blutdruckwerten einher –, aber die Streuung ist groß und der Zusammenhang erklärt nur einen kleinen Teil der Variation. Der durchschnittliche Ruhepuls lag bei 55,95 Schlägen pro Minute, der mittlere systolische Blutdruck bei 120 mmHg.

Praktisch bedeutet das: Aus dem Ruhepuls lässt sich in diesem Datensatz kaum verlässlich auf den Blutdruck schließen, und umgekehrt. Wie immer gilt, dass eine statistische Korrelation keinen Kausalzusammenhang belegt. Die Stichprobengröße von 242 Datenpunkten ist solide genug, um den schwachen Befund als belastbar einzuordnen – es handelt sich aber eben um einen deutlich schwachen Zusammenhang, nicht um einen ausgeprägten Trend.