Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.
Korrelation
-0.53
deutlicher negativer Zusammenhang
Stichprobengröße
18
gemeinsame Tageswerte
Verglichene Werte
Mit einem Pearson-Korrelationskoeffizienten von r = -0,53 zeigt sich ein deutlicher negativer Zusammenhang zwischen Schlafdauer und Ruhepuls: An Tagen mit mehr Schlaf fiel der Ruhepuls tendenziell niedriger aus, an Tagen mit weniger Schlaf war er tendenziell höher. Der durchschnittliche Ruhepuls lag bei 56 Schlägen pro Minute (Spanne: 45–74 bpm), die durchschnittliche Schlafdauer bei rund 361 Minuten, also etwa sechs Stunden (Spanne: 314–399 Minuten).
Allerdings basiert diese Auswertung auf lediglich 18 gemeinsamen Datenpunkten, was eine sehr dünne Datenbasis ist. Der Zusammenhang ist zwar rechnerisch deutlich, sollte aber mit zunehmender Datenmenge erst noch bestätigt werden, bevor man daraus verlässliche Schlüsse zieht.
Praktisch betrachtet deutet der Trend darauf hin, dass längere Schlafdauer mit einer niedrigeren Erholungs-Herzfrequenz einhergeht – ein Muster, das in der Forschung grundsätzlich bekannt ist. Wichtig: Eine statistische Korrelation belegt keine Ursache-Wirkung-Beziehung; andere Faktoren wie Trainingsbelastung oder Stress können ebenfalls eine Rolle spielen.