Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.
Korrelation
-0.28
schwacher negativer Zusammenhang
Stichprobengröße
25
gemeinsame Tageswerte
Verglichene Werte
Mit einem Pearson-Korrelationskoeffizienten von r = -0,28 zeigt sich zwischen dem Schlaf-Score und dem Ruhepuls ein schwacher, gegenläufiger Zusammenhang: Tendenziell gehen höhere Schlaf-Scores mit einem etwas niedrigeren Ruhepuls einher – und umgekehrt. Dieser Zusammenhang ist jedoch schwach und erklärt nur einen kleinen Teil der Variation zwischen beiden Werten.
Hinzu kommt, dass die gemeinsame Datenbasis mit lediglich 25 übereinstimmenden Messpunkten sehr dünn ist. Belastbare Aussagen lassen sich daraus kaum ableiten; mit mehr Daten könnte sich das Bild noch deutlich verändern.
Statistisch bedeutet ein schwacher Zusammenhang, dass Schlafqualität und Ruhepuls in diesen Daten allenfalls locker miteinander verknüpft sind – viele andere Einflüsse spielen offensichtlich eine größere Rolle. Wie immer gilt: Eine Korrelation belegt keine Ursache-Wirkung-Beziehung. Es lässt sich aus diesen Zahlen nicht schließen, dass besserer Schlaf den Ruhepuls aktiv senkt oder umgekehrt.