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Ruhepuls und Schlafeffizienz

Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.

Korrelation

-0.13

schwacher negativer Zusammenhang

Stichprobengröße

27

gemeinsame Tageswerte

444954597581869225.12.11.09.
Ruhepuls (bpm) Schlafeffizienz (%)

Analyse

Mit einem Pearson-Korrelationskoeffizienten von r = -0,13 zeigt sich zwischen dem Ruhepuls und der Schlafeffizienz ein schwacher, gegenläufiger Zusammenhang: Tendenziell geht ein höherer Ruhepuls mit einer etwas niedrigeren Schlafeffizienz einher – und umgekehrt. Dieser Zusammenhang ist jedoch so schwach, dass er im Alltag kaum praktische Relevanz hat.

Die Datenbasis ist mit 27 gemeinsamen Messpunkten zudem sehr dünn, weshalb auch dieser schwache Zusammenhang mit Vorsicht zu interpretieren ist. Verlässlichere Aussagen wären erst mit deutlich mehr gemeinsamen Datenpunkten möglich.

Hinzu kommt, dass eine statistische Korrelation ohnehin keinen Kausalitätsbeweis darstellt. Der Ruhepuls lag im Schnitt bei 56 Schlägen pro Minute, die Schlafeffizienz im Mittel bei rund 85 Prozent. Aus diesen Zahlen lässt sich aktuell kein klares Muster ableiten, das gezieltes Handeln nahelegen würde.