Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.
Korrelation
-0.10
schwacher negativer Zusammenhang
Stichprobengröße
18
gemeinsame Tageswerte
Verglichene Werte
Mit einem Pearson-Korrelationskoeffizienten von r = –0,10 zeigt sich zwischen dem Ruhepuls und der Schlafeffizienz nur ein schwacher Zusammenhang. Die Richtung ist gegenläufig – höhere Ruhepulswerte gehen in den Daten tendenziell mit etwas niedrigerer Schlafeffizienz einher – doch diese Tendenz ist statistisch kaum ausgeprägt und sollte nicht überinterpretiert werden. Hinzu kommt, dass die gemeinsame Datenbasis mit nur 18 Messpunkten sehr dünn ist; belastbare Aussagen lassen sich daraus nicht ableiten. Der durchschnittliche Ruhepuls liegt bei 56 bpm, die mittlere Schlafeffizienz bei rund 86 Prozent. Ob zwischen diesen beiden Werten ein ursächlicher Zusammenhang besteht, lässt sich aus einer Korrelation ohnehin nicht schließen. Praktisch bedeutet das: Es gibt derzeit keinen erkennbaren Hinweis, dass sich die Schlafeffizienz und der Ruhepuls in diesem Datensatz nennenswert gegenseitig beeinflussen.