Alle Werte/Zusammenhänge

Ruhepuls und Trainingsvolumen

Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.

Korrelation

-0.53

deutlicher negativer Zusammenhang

Stichprobengröße

15

gemeinsame Monatswerte

50535659-06131901.08.2501.10.26
Ruhepuls (bpm) Trainingsvolumen (kg)

Analyse

Zwischen dem wöchentlichen Krafttrainingsvolumen (in kg) und dem per Fitness-Tracker gemessenen Ruhepuls zeigt sich in den vorliegenden Daten ein deutlicher negativer Zusammenhang: Mit einem Pearson-Korrelationskoeffizienten von r = –0,53 geht ein höheres Trainingsvolumen tendenziell mit einem niedrigeren Ruhepuls einher. Der Ruhepuls lag im Beobachtungszeitraum im Schnitt bei 59,69 bpm (Spanne: 51,30–70,00 bpm), das Trainingsvolumen durchschnittlich bei 9,19 kg pro Woche (Spanne: 1,00–17,00 kg).

Die Datenbasis umfasst allerdings nur 15 gemeinsame Messpunkte, was für belastbare Schlussfolgerungen noch recht dünn ist. Das Muster ist zwar erkennbar, sollte aber mit Vorsicht interpretiert werden. Wie bei jeder Korrelation lässt sich daraus kein Ursache-Wirkung-Verhältnis ableiten. Praktisch deutet der Trend an, dass aktivere Trainingsphasen mit einem etwas niedrigeren Ruhepuls zusammenfallen – ob das an der körperlichen Anpassung, am allgemeinen Lebensstil oder anderen Faktoren liegt, lässt sich aus diesen Zahlen allein nicht sagen.