Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.
Korrelation
-0.80
starker negativer Zusammenhang
Stichprobengröße
16
gemeinsame Monatswerte
Verglichene Werte
Zwischen dem wöchentlichen Krafttrainingsvolumen (in kg) und dem Körpergewicht zeigt sich in den vorliegenden Daten ein starker gegenläufiger Zusammenhang: Mit einem Pearson-Korrelationskoeffizienten von r = −0,80 geht ein höheres Trainingsvolumen tendenziell mit einem niedrigeren Körpergewicht einher – und umgekehrt. Das Trainingsvolumen lag im Schnitt bei 3.544 kg (zwischen 1.100 und 5.118 kg), das Körpergewicht im Mittel bei 106,1 kg (zwischen 93,6 und 115,6 kg).
Allerdings basiert diese Auswertung auf lediglich 16 gemeinsamen Datenpunkten, was die Aussagekraft erheblich einschränkt. Bei so wenigen Messpunkten können einzelne Ausreißer den Koeffizienten stark beeinflussen; belastbarere Schlüsse lassen sich erst mit deutlich mehr Daten ziehen. Zudem gilt: Eine statistische Korrelation ist kein Beweis für einen ursächlichen Zusammenhang. Ob mehr Training tatsächlich das Gewicht senkt oder ob andere Faktoren eine Rolle spielen, lässt sich daraus nicht ableiten.