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Fettfreie Masse und Trainingsvolumen

Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.

Korrelation

0.31

moderater positiver Zusammenhang

Stichprobengröße

16

gemeinsame Monatswerte

788081834982.2393.9795.72001.07.2501.10.26
Fettfreie Masse (kg) Trainingsvolumen (kg)

Analyse

Mit einem Pearson-Korrelationskoeffizienten von r = 0,31 zeigt sich zwischen dem Trainingsvolumen und der fettfreien Masse ein moderater gleichgerichteter Zusammenhang: Höheres Trainingsvolumen geht in diesen Daten tendenziell mit einer höheren fettfreien Körpermasse einher, und umgekehrt. Das klingt plausibel, da Krafttraining mit progressiver Belastung ein bekannter Einflussfaktor auf die Muskelmasse ist – allerdings belegt eine Korrelation keine Ursache-Wirkung-Beziehung.

Die Datenbasis von 16 gemeinsamen Messpunkten ist noch recht dünn, weshalb der Befund mit Vorsicht zu interpretieren ist. Bei so wenigen Datenpunkten kann ein einzelner Ausreißer das Ergebnis merklich verschieben. Die fettfreie Masse lag im Beobachtungszeitraum durchschnittlich bei 80,5 kg (Spanne: 78,7–82,1 kg), das Trainingsvolumen im Schnitt bei rund 3.544 kg pro Einheit mit einer erheblichen Schwankungsbreite von 1.100 bis über 5.100 kg. Mit wachsender Datenbasis würde sich zeigen, ob sich dieser moderate Zusammenhang bestätigt.