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Herzratenvariabilität und Blutdruck (systolisch)

Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.

Korrelation

-0.50

deutlicher negativer Zusammenhang

Stichprobengröße

262

gemeinsame Tageswerte

53156829911412814309.09.22.08.
Herzratenvariabilität (ms) Blutdruck (systolisch) (mmHg)

Analyse

Zwischen der Herzratenvariabilität (HRV) und dem systolischen Blutdruck zeigt sich in den vorliegenden Daten ein deutlicher negativer Zusammenhang. Mit einem Pearson-Korrelationskoeffizienten von r = –0,50 bei 262 gemeinsamen Datenpunkten gilt: Höhere HRV-Werte gehen tendenziell mit niedrigerem systolischen Blutdruck einher – und umgekehrt. Die HRV lag im Durchschnitt bei 39,47 ms (Spanne: 12,09 bis 84,35 ms), der systolische Blutdruck im Mittel bei 120,15 mmHg (104 bis 140 mmHg).

Praktisch bedeutet das: Phasen mit besserer autonomer Regulierung des Herzens, die sich in einer höheren HRV widerspiegelt, fallen in diesen Daten häufiger mit günstigeren Blutdruckwerten zusammen. Eine Ursache-Wirkung-Beziehung lässt sich daraus aber nicht ableiten – Korrelation erklärt nicht, was was beeinflusst. Die Datenbasis mit 262 Messpunkten ist solide genug, um den Zusammenhang als belastbar einzustufen.