Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.
Korrelation
-0.50
deutlicher negativer Zusammenhang
Stichprobengröße
262
gemeinsame Tageswerte
Verglichene Werte
Zwischen der Herzratenvariabilität (HRV) und dem systolischen Blutdruck zeigt sich in den vorliegenden Daten ein deutlicher negativer Zusammenhang. Mit einem Pearson-Korrelationskoeffizienten von r = –0,50 bei 262 gemeinsamen Datenpunkten gilt: Höhere HRV-Werte gehen tendenziell mit niedrigerem systolischen Blutdruck einher – und umgekehrt. Die HRV lag im Durchschnitt bei 39,47 ms (Spanne: 12,09 bis 84,35 ms), der systolische Blutdruck im Mittel bei 120,15 mmHg (104 bis 140 mmHg).
Praktisch bedeutet das: Phasen mit besserer autonomer Regulierung des Herzens, die sich in einer höheren HRV widerspiegelt, fallen in diesen Daten häufiger mit günstigeren Blutdruckwerten zusammen. Eine Ursache-Wirkung-Beziehung lässt sich daraus aber nicht ableiten – Korrelation erklärt nicht, was was beeinflusst. Die Datenbasis mit 262 Messpunkten ist solide genug, um den Zusammenhang als belastbar einzustufen.