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Herzratenvariabilität und Blutdruck (systolisch)

Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.

Korrelation

-0.49

moderater negativer Zusammenhang

Stichprobengröße

283

gemeinsame Tageswerte

53156829911412814309.09.07.10.
Herzratenvariabilität (ms) Blutdruck (systolisch) (mmHg)

Analyse

Zwischen der Herzratenvariabilität (HRV) und dem systolischen Blutdruck zeigt sich in den vorliegenden Daten ein moderater negativer Zusammenhang. Der Pearson-Korrelationskoeffizient beträgt r = –0,49, berechnet auf Basis von 283 gemeinsamen Datenpunkten. Die Richtung ist gegenläufig: Tage oder Phasen mit höherer HRV gehen tendenziell mit niedrigeren systolischen Blutdruckwerten einher, und umgekehrt.

Die durchschnittliche HRV liegt bei 39,5 ms (Spanne: 12,1 bis 84,4 ms), der mittlere systolische Blutdruck bei 120 mmHg (Spanne: 104 bis 140 mmHg). Eine Kausalität lässt sich aus dieser Korrelation nicht ableiten – es handelt sich um einen statistischen Zusammenhang, nicht um einen nachgewiesenen Ursache-Wirkungs-Mechanismus.

Praktisch deutet der moderate Zusammenhang darauf hin, dass beide Werte nicht völlig unabhängig voneinander schwanken. Für eine einzelne Person kann es sinnvoll sein, beide Metriken gemeinsam im Blick zu behalten, um langfristige Muster im eigenen Datenverlauf zu erkennen.