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Herzratenvariabilität und Einschlafdauer

Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.

Korrelation

0.14

schwacher positiver Zusammenhang

Stichprobengröße

30

gemeinsame Tageswerte

29405263-112243725.12.11.09.
Herzratenvariabilität (ms) Einschlafdauer (min)

Analyse

Der statistische Zusammenhang zwischen der Herzratenvariabilität (HRV) und der Einschlafzeit ist in diesen Daten schwach. Der Pearson-Korrelationskoeffizient liegt bei r = 0,14, was auf eine gleichgerichtete, aber kaum ausgeprägte Tendenz hindeutet: Höhere HRV-Werte gehen leicht häufiger mit längeren Einschlafzeiten einher – ein Muster, das jedoch statistisch wenig belastbar ist. Die Stichprobe umfasst 30 gemeinsame Datenpunkte, was für eine zuverlässige Aussage noch eine sehr dünne Datenbasis darstellt; die Einordnung sollte entsprechend vorsichtig ausfallen. Im Durchschnitt lag die HRV bei 39,63 ms und die Einschlafzeit bei knapp 13,5 Minuten. Praktisch lässt sich aus diesem schwachen Zusammenhang keine sinnvolle Schlussfolgerung für den Alltag ziehen. Wie bei jeder Korrelation gilt zudem, dass ein ursächlicher Zusammenhang damit nicht belegt ist.