Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.
Korrelation
0.10
schwacher positiver Zusammenhang
Stichprobengröße
18
gemeinsame Tageswerte
Verglichene Werte
Zwischen der Herzratenvariabilität (HRV) und der Einschlafzeit zeigt sich in den vorliegenden Daten ein schwacher gleichgerichteter Zusammenhang mit einem Pearson-Korrelationskoeffizienten von r = 0,10. Das bedeutet: Höhere HRV-Werte gehen in dieser Auswertung tendenziell mit etwas längeren Einschlafzeiten einher – der Effekt ist jedoch sehr gering und statistisch kaum aussagekräftig.
Wichtig ist zudem, dass die gemeinsame Datenbasis mit nur 18 Messpunkten sehr dünn ist. Belastbare Aussagen lassen sich daraus nicht ableiten; mit mehr Daten könnte sich das Bild deutlich verändern. Hinzu kommt, dass eine statistische Korrelation keinen Ursache-Wirkung-Zusammenhang belegt.
Für die Praxis bedeutet das: Es gibt derzeit keinen erkennbaren Hinweis, dass HRV und Einschlafzeit in einem nennenswerten Zusammenhang stehen. Es lohnt sich, die Datenmenge über weitere Wochen zu vergrößern, bevor man aus diesem Wert Schlüsse zieht.