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Herzratenvariabilität und Gesamtschlafdauer

Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.

Korrelation

0.11

schwacher positiver Zusammenhang

Stichprobengröße

30

gemeinsame Tageswerte

2940526319827535142825.12.11.09.
Herzratenvariabilität (ms) Gesamtschlafdauer (min)

Analyse

Zwischen der Schlafdauer und der Herzratenvariabilität (HRV) zeigt sich in den vorliegenden Daten ein schwacher gleichgerichteter Zusammenhang: Mit mehr Schlaf geht tendenziell auch eine etwas höhere HRV einher. Der Pearson-Korrelationskoeffizient liegt bei r = 0,11, was statistisch als schwache Korrelation einzuordnen ist. Die Analyse basiert auf 30 gemeinsamen Datenpunkten, was eine sehr dünne Datenbasis darstellt – belastbare Schlussfolgerungen lassen sich daraus noch nicht ziehen.

Im Durchschnitt lag die HRV bei 39,63 ms (Spanne: 12,09 bis 84,35 ms) und die Schlafdauer bei rund 350 Minuten, also etwa fünfeinhalb Stunden. Praktisch bedeutet der schwache Zusammenhang, dass die Schlafdauer allein kaum als Vorhersagegröße für die HRV taugt – andere Faktoren spielen offensichtlich eine größere Rolle. Zudem gilt, wie bei jeder Korrelation, dass ein statistischer Zusammenhang keine Aussage über Ursache und Wirkung erlaubt.