Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.
Korrelation
0.23
schwacher positiver Zusammenhang
Stichprobengröße
18
gemeinsame Tageswerte
Verglichene Werte
Mit einem Pearson-Korrelationskoeffizienten von r = 0,23 zeigt sich zwischen der Schlafdauer und der Herzratenvariabilität (HRV) ein schwacher gleichgerichteter Zusammenhang: Längere Schlafdauer geht in den vorliegenden Daten tendenziell mit etwas höheren HRV-Werten einher, dieser Zusammenhang ist jedoch statistisch wenig ausgeprägt. Auf Basis von lediglich 18 gemeinsamen Datenpunkten ist die Datenbasis zudem noch zu dünn, um daraus verlässliche Schlüsse zu ziehen – die Aussagekraft ist entsprechend begrenzt.
Praktisch bedeutet das: Es lässt sich aus diesen Daten kein klares Muster ableiten, nach dem eine längere Schlafdauer systematisch mit einer besseren HRV verbunden wäre. Wie bei jeder Korrelation gilt außerdem, dass ein statistischer Zusammenhang keine Aussage über Ursache und Wirkung erlaubt. Mit mehr gesammelten Datenpunkten könnte sich ein klareres Bild ergeben.