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Herzratenvariabilität und Readiness-Score

Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.

Korrelation

-0.02

kein erkennbarer Zusammenhang

Stichprobengröße

29

gemeinsame Tageswerte

284053653656759526.12.12.09.
Herzratenvariabilität (ms) Readiness-Score (score)

Analyse

Zwischen der Herzratenvariabilität (HRV) und dem Readiness-Score besteht in diesen Daten kein erkennbarer Zusammenhang. Der Pearson-Korrelationskoeffizient liegt bei r = -0,02, was praktisch keiner Korrelation entspricht. Die negative Richtung – höhere HRV geht tendenziell mit niedrigerem Readiness-Score einher – ist bei diesem Wert bedeutungslos.

Hinzu kommt, dass die gemeinsame Datenbasis mit 29 Punkten sehr dünn ist. Belastbare Aussagen lassen sich daraus nicht ableiten; die Zahlen könnten sich mit mehr Daten noch deutlich verschieben.

Praktisch bedeutet das: Zumindest in diesem Datensatz lässt sich nicht sagen, dass eine höhere HRV verlässlich mit einem besseren Readiness-Score einhergeht oder umgekehrt. Ob und wie beide Werte zusammenhängen, bleibt offen – wobei Korrelation ohnehin keine Kausalität belegt. Für sinnvollere Einschätzungen wäre zunächst eine größere gemeinsame Datenmenge nötig.