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Herzratenvariabilität und Tiefschlaf

Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.

Korrelation

-0.00

kein erkennbarer Zusammenhang

Stichprobengröße

30

gemeinsame Tageswerte

29405263-023467025.12.11.09.
Herzratenvariabilität (ms) Tiefschlaf (min)

Analyse

Zwischen der Herzratenvariabilität (HRV) und der Tiefschlafdauer besteht in diesen Daten kein erkennbarer Zusammenhang. Der Pearson-Korrelationskoeffizient liegt bei r = −0,00, was praktisch einer Nullkorrelation entspricht – die beiden Werte variieren in diesem Datensatz völlig unabhängig voneinander. Die Stichprobe umfasst 30 gemeinsame Datenpunkte, was eine erste Orientierung erlaubt, aber für belastbare Aussagen noch recht dünn ist; mit mehr Daten könnte sich ein anderes Bild ergeben.

Im Mittel lagen die HRV-Werte bei 39,63 ms und die Tiefschlafdauer bei rund 36 Minuten pro Nacht. Dass an Nächten mit viel Tiefschlaf die HRV höher oder niedriger wäre, lässt sich aus diesen Daten nicht ableiten. Korrelation bedeutet ohnehin keinen Kausalzusammenhang, weshalb selbst ein deutlicher Wert keine Aussage über Ursache und Wirkung erlauben würde. Wer beide Werte verbessern möchte, muss sie vorerst getrennt betrachten.