Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.
Korrelation
0.11
schwacher positiver Zusammenhang
Stichprobengröße
18
gemeinsame Tageswerte
Verglichene Werte
Zwischen der Herzratenvariabilität (HRV) und der Tiefschlafdauer besteht in diesen Daten ein schwacher gleichgerichteter Zusammenhang: Mit einem Pearson-Korrelationskoeffizienten von r = 0,11 deutet sich an, dass höhere HRV-Werte tendenziell mit etwas mehr Tiefschlaf einhergehen – und umgekehrt. Allerdings ist dieser Zusammenhang statistisch sehr schwach und erklärt nur einen minimalen Teil der Varianz zwischen den beiden Werten.
Hinzu kommt, dass die Auswertung auf lediglich 18 gemeinsamen Datenpunkten basiert. Diese Stichprobe ist zu klein, um daraus belastbare Schlussfolgerungen zu ziehen. Die HRV-Werte liegen im Schnitt bei 39,45 ms, die Tiefschlafdauer im Mittel bei rund 41 Minuten pro Nacht.
Praktisch bedeutet das: Aus diesen Daten lässt sich derzeit kein nennenswerter Zusammenhang zwischen HRV und Tiefschlaf ablesen. Ob und wie beide Werte zusammenhängen, wird sich erst mit einer deutlich größeren Datenbasis zeigen. Korrelation ist zudem kein Kausalitätsbeweis – selbst ein stärkerer Zusammenhang würde keine Ursache-Wirkungs-Beziehung belegen.