Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.
Korrelation
0.18
schwacher positiver Zusammenhang
Stichprobengröße
17
gemeinsame Monatswerte
Verglichene Werte
Zwischen der Herzratenvariabilität (HRV) und dem VO2max zeigt sich in den vorliegenden Daten ein schwacher gleichgerichteter Zusammenhang: Mit einem Pearson-Korrelationskoeffizienten von r = 0,18 steigen beide Werte tendenziell gemeinsam, der Zusammenhang ist aber ausgesprochen gering. Grundlage sind lediglich 17 gemeinsame Datenpunkte, was eine belastbare Aussage kaum zulässt – die Datenbasis ist schlicht noch zu dünn, um daraus verlässliche Schlüsse zu ziehen.
Hinzu kommt, dass eine statistische Korrelation keinen Ursache-Wirkung-Zusammenhang belegt. Praktisch bedeutet das: Wer in diesen Daten eine höhere HRV aufweist, hat tendenziell auch einen etwas höheren VO2max-Wert – aber dieser Trend ist so schwach, dass er im individuellen Fall kaum aussagekräftig ist. Die HRV schwankte im Beobachtungszeitraum zwischen 12,82 und 57,15 ms (Durchschnitt 35,47 ms), der VO2max zwischen 31,40 und 46,37 ml/kg/min (Durchschnitt 41,66). Mit mehr Datenpunkten ließe sich besser einschätzen, ob sich hier ein stabilerer Zusammenhang abzeichnet.