Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.
Korrelation
0.91
starker positiver Zusammenhang
Stichprobengröße
3
gemeinsame Monatswerte
Verglichene Werte
Zwischen der Fettmasse in Kilogramm und dem Glukosewert im Blut zeigt sich in diesen Daten ein gleichgerichteter Zusammenhang: Höhere Fettmasse geht tendenziell mit höheren Glukosewerten einher, niedrigere Fettmasse mit niedrigeren Werten. Der Pearson-Korrelationskoeffizient beträgt r = 0,91, was rechnerisch einer starken Korrelation entspricht.
Allerdings basiert diese Auswertung auf lediglich 3 gemeinsamen Datenpunkten, bei denen beide Messungen zum selben Zeitpunkt vorlagen. Das ist eine sehr dünne Datenbasis, und der Befund ist entsprechend wenig belastbar – er kann sich mit weiteren Messungen deutlich verändern oder ganz verschwinden. Es wäre verfrüht, daraus irgendwelche Schlüsse zu ziehen.
Hinzu kommt, dass eine statistische Korrelation grundsätzlich keinen Kausalzusammenhang belegt. Mehr gemeinsame Messzeitpunkte würden helfen, ein klareres Bild zu bekommen.