Diese Seite zeigt einen statistisch nachgewiesenen Zusammenhang zwischen zwei Gesundheitswerten in den eigenen, über Zeit erfassten Daten. Ein Zusammenhang bedeutet nicht automatisch Ursache und Wirkung — er zeigt nur, dass sich beide Werte tendenziell gemeinsam verändern.
Korrelation
-0.37
moderater negativer Zusammenhang
Stichprobengröße
3
gemeinsame Monatswerte
Verglichene Werte
Zwischen der Fettmasse in Kilogramm und dem HDL-Cholesterin zeigt sich in den vorliegenden Daten ein gegenläufiger Zusammenhang mit einem Pearson-Korrelationskoeffizienten von r = -0,37, was rechnerisch einer moderaten Stärke entspricht. Das bedeutet: Tendenziell gehen höhere Fettmassewerte mit niedrigerem HDL-Cholesterin einher – und umgekehrt.
Allerdings basiert diese Auswertung auf lediglich drei gemeinsamen Datenpunkten, an denen beide Metriken gleichzeitig vorlagen. Eine Datenbasis dieser Größe ist viel zu dünn, um daraus irgendeinen belastbaren Schluss zu ziehen. Das Ergebnis ist daher als rein vorläufig zu betrachten und kann sich mit mehr Daten vollständig verändern oder verschwinden.
Hinzu kommt, dass eine statistische Korrelation grundsätzlich keine Ursache-Wirkung-Beziehung belegt. Sobald deutlich mehr Messpunkte zusammenkommen, lässt sich besser beurteilen, ob sich hier tatsächlich ein stabiles Muster abzeichnet.